Digitale Sammlung
Das Österreichische Jüdische Museum in Eisenstadt digitalisiert derzeit seine Bestände: einzigartige Schätze aus über 250 Jahren jüdischer Geschichte, von Unikaten wie rituellen Gegenständen aus dem 18. Jahrhundert, über seltene Judaica-Hebraica Werke und Artefakte aus persönlichen Nachlässen von Schriftstellern wie Richard Beer-Hofmann und David Ignatz Neumann, bis hin zu kostbaren Synagogen-Beständen, wie zum Beispiel originalen Jahrzeittafeln aus Eisenstand und Umgebung. Diese umfassende Digitalisierung bewahrt das kulturelle Erbe des burgenländischen Judentums vor dem Vergessen und macht es weltweit für Wissenschaft und Forschung zugänglich.
Da es sich um ein fortlaufendes Projekt handelt, freuen wir uns über Ihre Hinweise. Sollten Ihnen Fehler auffallen oder verfügen Sie über ergänzende Informationen zu einzelnen Objekten, laden wir Sie herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Einige Materialien können antisemitische, rassistische oder anderweitig menschenverachtende Inhalte enthalten. Wo immer möglich, werden diese klar gekennzeichnet und eingeordnet. Das Museum distanziert sich ausdrücklich von solchen Darstellungen, erkennt jedoch ihren historischen Quellenwert an. Auch hier sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: wenn entsprechende Inhalte nicht oder nicht ausreichend gekennzeichnet sind, danken wir Ihnen für einen Hinweis.
Rechtserklärung: Die Urheberrechte an den meisten Objekten der digitalen Sammlung liegen beim Österreichischen Jüdischen Museum Eisenstadt. Die entsprechenden Digitalisate werden in der Regel unter der Lizenz Creative Commons BY-NC-ND 4.0 bereitgestellt. Einzelne Objekte sind gemeinfrei und stehen unter CC0. Urheberrechtlich geschützte Werke werden ausschließlich mit Metadaten und nicht downloadbaren Vorschaubildern veröffentlicht. Eine vollständige Bereitstellung erfolgt nach Ablauf der Schutzfrist. Für bestimmte Materialien – insbesondere ausgewählte Nachlässe und museumseigene Publikationen – behält sich das Museum die Rechte vor. Diese sind entsprechend gekennzeichnet und teilweise ohne Digitalisat zugänglich. Provenienzkonflikte sind derzeit nicht bekannt. In Einzelfällen können Urheberschaft oder Entstehungszeit nicht eindeutig bestimmt werden.